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Hermann-Lietz-Schule Schloss Hohenwehrda - Ein Internat, das einem großen Namen verpflichtet ist

Wenn man dem hessischen Schulsystem sonst eher weniger zutraut, tritt hier eine Ausnahme auf den Plan: das Internat Schloss Hohenwehrda. Ab der 5. Klasse wird an dieser Internatsschule - die übrigens überhaupt keine externen, sondern nur interne Schüler hat - preußisch gelernt und bayrisch erzogen. Die Leiterin Frau Hasenjäger hat ihre pädagogischen Sporen auf einem bayrischen Internat gelernt und vieles von dem, was ihr dort gut erschien, übernommen. Und so entstand eine pädagogisch ausgesprochen interessante Mischung aus menschlichem Verständnis und eingeforderter Leistungsorientierung.

Die Schüler akzeptieren diesen Kurs – wen auch am Anfang manchmal murrend. Doch die meisten erkennen schnell, wie hilfreich es sein kann, wenn man mit 14, 15 oder 16 Grenzen aufgezeigt bekommt. Die Flexibilität zeigt sich auch im schulischen Angebot: so verfügt das Internat Hohenwehrda sowohl über eine Realschule als auch über ein Gymnasium: Schüler sind damit de facto in einer Gesamtschule mit der Möglichkeit der Durchlässigkeit. Wer es dann bis in die 10. Klasse des Gymnasiums geschafft hat, verlässt das Internat Hohenwehrda und beginnt an einem anderen Ort seine Oberstufe.

Was der Erziehung ausgesprochen hilft, ist die Lage der Internatsschule Hohenwehrda. Es liegt auf dem Land, und die Versuchungen der Stadt sind weit – fast unerreichbar weit - weg. Da kann man sich auf sich selbst und die eigene Entwicklung konzentrieren.

Wenn Sie mehr über Schloss Hohenwehrda erfahren wollen und eine neutrale und kompetente Meinung zu diesem Internat einholen möchten, rufen sie uns einfach an: 0611-180 58 80 oder schicken Sie uns eine Mail (info@internate.org).



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