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Unterrichtet von Pragmatikern und Hedonisten, oder lieber Internat?

Wenn man die neueste Studie aus der Bildungsforschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt zugrunde legt, dann ist der Großteil unserer Lehrer für diesen Beruf alles andere als geeignet.

Es sind nämlich nicht die engagierten Lehrer, die ausbrennen, sondern die, die vermutlich niemals „gebrannt haben“. Und das schon im Studium. Doch es kommt noch erschreckender: Etwa 25 % der befragten ca. 1.000 Lehrer empfand die Studienwahl als Notlösung. Und wenn nicht als Notlösung, dann als Erfüllung ganz individuell pragmatischer Entscheidungen, wie Nähe zum Heimatort oder die Sehnsucht nach einem sicheren Arbeitsplatz.

Die logische Forderung, die der Studienleiter Udo Rauin zieht: Die Entscheidung Lehrer zu werden muss auch später noch umkehrbar sein, sowohl für den Lehrer selbst als auch für die Schule.

Wer für seine Kinder lieber engagiertere Lehrer haben möchte, ist auf einem führenden Internat ganz gut aufgehoben, haben doch private Internate ein deutlich höheres Kontingent an angestellten und nicht verbeamteten Lehrern. Das trifft natürlich auf Internate im Ausland um so mehr zu. So veranstalten gute Internate in England oder Internate in der Schweiz regelmäßige Assessments mit und für ihre Lehrer. Eine gute Methode, deren Motivation und deren Engagement zu erhalten.

Wenn Sie mehr über Internate, die gute Lehrer beschäftigen, erfahren möchten, und was ein Internat sonst noch von einer öffentlichen Schule unterscheidet, rufen Sie einfach Töchter und Söhne an (0611-180 58 80), oder schicken Sie uns eine mail: info@internate.org



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