Wie alle anderen angelsächsischen Schulsysteme, reduzieren auch amerikanische Internate die Fächeranzahl in der Oberstufe. Der pädagogische Gedanke dahinter: statt Defizite abzubauen, lieber Stärken entwickeln.
Die frühe Spezialisierung führt dann in der Universität dazu, dass man dort einen vierjährigen Bachelor und eine ganze Reihe von „general studies“-Kursen absolviert. Darauf bereiten die renommierten Internate in den USA ganz gezielt vor.
Bis zum Abschluss konzentriert man sich auf 4-5 AP’s (Advanced Placement-Kurse, die unseren Leistungskursen entsprechen) und schließt dann seine Schulzeit idealerweise mit dem SAT-Test ab.
Zwar kann man auf einem amerikanischen Internat theoretisch alle ungeliebten Fächer abwählen, doch wer später einmal in Deutschland studieren will, muss bestimmte Fächer belegt haben. Welche das sind, und welche Voraussetzungen in den verschiedenen Bundesländern zusätzlich erfüllt sein müssen und natürlich welches amerikanische Internat gerade für die Erwartungen Ihres Kindes besonders gut geeignet ist, dazu beraten Sie gerne die erfahrenen Berater von Töchter und Söhne.
Wer sich bereits frühzeitig über Studienmöglichkeiten in Deutschland oder den USA erkundigen möchte, um dann bei seinem Auslandsaufenthalt die Fächerauswahl darauf abzustimmen, kann gerne Kontakt mit unserer Studienberatung aufnehmen.