TÖCHTER und SÖHNE
 

Im Internat mit anderen lernen

 
 

Im Internat mit anderen lernen

Im Internat mit anderen lernen

Schule, Sportverein, Familie, Musikunterricht, Freunde; überall ist man ein bisschen, nirgends richtig. Überall muss man sich neu behaupten, neue Rollen spielen. Das ist auf einem guten Internat anders. Die starke Gemeinschaft im Internat gibt dem Einzelnen Kraft und Rückhalt, Geborgenheit und Schutz.

Viele junge Menschen tendieren heute dazu, sich selbst und ihre Wünsche für das Maß aller Dinge zu halten. Das wird auf einem guten Internat relativiert. Wo viele zusammen leben, muss man den friedlichen Ausgleich der Interessen anstreben.

Das wird erreicht, indem die jungen Menschen früh zu verantwortungsvollen Aufgaben für die Gemeinschaft im Internat herangezogen werden. Und dabei merken, wie gut es tut, von den anderen anerkannt und akzeptiert zu werden.

Das Erlernen und Einüben sozialer Kompetenz und Teamfähigkeit ist heute noch wichtiger als das Pauken von Lerninhalten. Da leistet so manches führende Internat über alle Ländergrenzen hinweg Hervorragendes.

Übrigens ein Lernziel, das von der PISA-Studie gar nicht erfasst wird.