TÖCHTER und SÖHNE | Ausgewählte Internate in Deutschland, Schweiz und England: Welches Internat passt für Ihr Kind?
 
Im Internat in England lernt man schnell Freunde kennen Internate in England; das ist keine Frage Im Internat in Großbritannien darf man nicht rauchen Internate in England: Wertevermittlung Im Internat in England werden Werte groß geschrieben

Von Seinesgleichen lernen - Im Internat in England lernt man schnell Freunde kennen

Im Internat in England lernt man schnell Freunde kennen

Internate in England; das ist keine Frage

Im Internat in Großbritannien darf man nicht rauchen

Internate in England: Wertevermittlung

Im Internat in England werden Werte groß geschrieben

 
 

Von Seinesgleichen lernen - Im Internat in England lernt man schnell Freunde kennen

Von Seinesgleichen lernen - Im Internat in England lernt man schnell Freunde kennen

Internat ist eine Lebensform, keine Unterbringungsmöglichkeit. Wer sich auf Internate einlässt, wird Erfahrungen machen, wie sie in der Familie unmöglich sind. Plötzlich ist man Teil einer Gemeinschaft Gleichaltriger. Jeder sucht die Balance zwischen sich Durchsetzen und Nachgeben. Das funktioniert nur, wenn der Einzelne Verantwortung übernimmt. Zuerst für sich selbst. Zunehmend für die Belange der Gemeinschaft.

Dazu ist es notwendig, sich an Regeln zu halten. Die sind Internate in England – für unsere deutsche Sichtweise – mitunter recht streng.

Die Internate regeln den Umgang mit Alkohol, Nikotin oder Sexualität absolut klar. Und die Regeln werden konsequent eingefordert. Das müssen deutsche Schüler wissen und akzeptieren. Eine "second chance" bieten Internate selten. Wer gegen die Regeln verstößt, ist meist mit "zero tolerance" konfrontiert. Er muss gehen. Wer sie hingegen akzeptiert, wird von der Gemeinschaft getragen.

Geben und Nehmen. Tolerieren und Standhalten, dazwischen spielt sich das Leben der Internate in England ab. Purer Egoismus hat keine Chance. Starkes Selbstvertrauen schon. Internate arbeiten so gegen die Vereinzelungs- und Individualisierungs-Tendenzen in der Gesellschaft.

Wer Gemeinschaft auf diese Weise erlebt hat, bringt die Voraussetzungen mit, ein "teamplayer" zu sein. Nicht weil man es alleine nicht schaffen könnte, sondern weil man weiß, dass man gemeinsam mehr erreichen kann; auch für sich selbst.

Damit das gelebt werden kann, ist es wichtig, dass Internate ein ausgewogenes Verhältnis zwischen internen Schülern und "day students" haben.

Töchter und Söhne sagt Ihnen gerne, welche Internate eine starke Gemeinschaft besonders fördern.