Die Kanadier vereinen das Beste aus zwei Systemen: aus dem amerikanischen und aus dem britischen.
Wo die Engländer manchmal überzogen konservativ sind, leben die Kanadier eine amerikanische Ungezwungenheit; und wo die Amerikaner oberflächlich wirken und vielleicht übertrieben chauvinistisch denken, orientieren sich Kanadier an europäisch-britischen Wertesystemen. Und es gelingt Ihnen in dieser Symbiose ein ganz eigenes Schulsystem zu entwickeln. Ein sehr erfolgreiches, wie die PISA-Studie eindringlich bewiesen hat.
Kaum ein Land bietet eine solche Vielfalt an Internaten mit jeweils ganz eigener Persönlichkeit: Kanadische Internate reichen von akademischen Hot Shops in der Nähe der Städte, um deren Absolventen sich die Elite-Universitäten reißen, bis zu Outward-bound-Situationen in der Wildnis der kanadischen Wälder. Und kanadische Internate bieten alle Schattierungen dazwischen.
Dazu kommt noch, dass eine Provinz französisch-sprachig ist und so einen ganz eigenen Charakter entwickelt hat.
Ausgehend vom Bewusstsein, die zweitgrößte Nation der Erde zu sein, ist hier eine Gesellschaft entstanden, die, wie kaum eine andere, eine Kultur der Toleranz entwickelt hat, und diese tagtäglich lebt.
Kulturelle Vielfalt, gelebte Weltoffenheit und eine überragende Naturerfahrung machen Schulaufenthalte in einem kanadischen Internat bei deutschen Schülern immer beliebter.
Es ist daher ratsam, sich möglichst frühzeitig – am besten schon ein Jahr vor dem geplanten Aufenthalt – um einen Platz in einem der renommierten Internate Kanadas zu kümmern.