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Vergleichsstudien von Studienabbrechern der Jahre 2000 und 2008 haben einige signifikante Unterschiede bei den Motiven für den Studienabbruch zu Tage gefördert. Obwohl die Quote von 21 Prozent Studienabbrechern nicht gerade eine Änderung zu Vor-Bachelorzeiten gebracht hat.
Als wichtigste Gründe für einen Studienabbruch gelten
- Leistungsprobleme (2000: 12 %; 2008: 20 %)
- Berufliche Neuorientierungn (2000: 19 %; 2008: 10 %)
- Studienbedingungen (2000: 8 %; 2008: 12 %)
(vgl. die aktuelle Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) "Der Studienabbrecher – das unbekannte Wesen?").
Die Studienberatung von Töchter und Söhne hilft Ihnen dabei, von Anfang an die passende Auswahl zu treffen und das Risiko eines Studienabbruchs zu minimieren. Wenn Sie Fragen zur Studienberatung haben oder Interesse an einer Potenzialanalyse, die Ihnen hilft, Ihre Persönlichkeitsbausteine zu erkennen und zu gewichten, rufen Sie uns bitte an: 0611-180 58 80, oder senden Sie uns ein E-Mail: info@studienberater.org.