Auf einen Blick
Specials
Die Hurtwood Summer School wird seit ihrer Gründung im Jahr 1970 von der Familie Jackson geführt und ist bis heute ein bewusst kleines, persönliches Programm mit meist nur 60–80 Schülerinnen und Schülern pro Woche. Die Kombination aus Englischunterricht am Vormittag und einem außergewöhnlich vielseitigen Aktivitätsprogramm am Nachmittag und Abend sorgt dafür, dass die Sprache ganz natürlich im Alltag angewendet wird. Ziel des Programms ist es, Englisch zu lernen und gleichzeitig einen unvergesslichen Sommer in einer familiären, internationalen Umgebung zu erleben.
Freizeitprogramm / Ausflüge
Nach dem Englischunterricht erwartet die Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm mit Sport, kreativen Aktivitäten und spannenden Ausflügen. Auf dem Programm stehen unter anderem Fußball, Tennis, Basketball, Yoga, Tanz sowie Film- und Theaterprojekte oder kreative Workshops. Regelmäßige Ausflüge führen beispielsweise nach London, Brighton, Portsmouth oder Windsor. Darüber hinaus sorgen Aktivitäten wie Go-Karting, Reiten, Klettern, Trampolinparks, Indoor-Skydiving, Aqua Parks oder Cabaret- und Game-Show-Abende dafür, dass kein Tag dem anderen gleicht.
Was Töchter und Söhne denkt
Die Hurtwood House Summer School liegt in den grünen Hügeln der Surrey Hills südlich von London und gehört zu den traditionsreichsten englischen Summer Schools. Seit der Gründung im Jahr 1970 verfolgt das Programm eine klare Idee: Schülerinnen und Schüler aus aller Welt sollen Englisch lernen – und gleichzeitig einen Sommer erleben, der sich eher wie ein internationales Ferienabenteuer als wie klassischer Unterricht anfühlt. Bis heute wird die Summer School von der Gründerfamilie Jackson geführt und ist bewusst klein gehalten, sodass eine persönliche und familiäre Atmosphäre entstehen kann.
Teilnehmen können Jugendliche zwischen 11 und 17 Jahren. Die meisten bleiben mehrere Wochen und nutzen die Möglichkeit, Sprachunterricht mit Sport, kreativen Aktivitäten und Ausflügen zu kombinieren.
Englisch lernen – lebendig, kommunikativ und international
Der Englischunterricht findet an fünf Vormittagen pro Woche statt und umfasst etwa 15 Unterrichtsstunden, ergänzt durch Projektarbeit, die spontane Kommunikation und Teamarbeit fördern soll.
Die Klassen sind bewusst klein – meist maximal zwölf Schülerinnen und Schüler , sodass Lehrkräfte individuell auf die Teilnehmenden eingehen können. Der Unterricht ist interaktiv gestaltet und legt großen Wert auf aktives Sprechen, Diskussionen und Präsentationen. Themen wie Kommunikation, Aussprache, Grammatik, Lesen, Schreiben und Study Skills werden miteinander kombiniert, sodass die Sprache möglichst praxisnah angewendet wird.
Dabei spielt auch die internationale Atmosphäre eine wichtige Rolle: Jugendliche aus vielen verschiedenen Ländern leben und lernen zusammen auf dem Campus. Englisch wird so nicht nur im Unterricht, sondern den ganzen Tag über gesprochen – beim Sport, bei Projekten oder während der Ausflüge.
Freizeitprogramm – jeden Tag etwas Neues
Das Freizeitangebot ist außergewöhnlich vielseitig. Auf dem Campus selbst können die Schülerinnen und Schüler unter anderem Fußball, Tennis, Basketball, Yoga oder Tanz ausprobieren. Kreative Aktivitäten wie Film, Theater oder Kunstworkshops gehören ebenfalls zum Programm.
Darüber hinaus organisiert die Summer School regelmäßig besondere Aktivitäten außerhalb des Campus. Dazu zählen beispielsweise Go-Karting, Reiten, Klettern, Trampolinparks, Aqua Parks oder Laser Tag. Dadurch entsteht ein Programm, bei dem tatsächlich kaum ein Tag dem anderen gleicht.
Am Abend geht das Programm weiter: Cabaret-Shows, Quiz- oder Game-Show-Abende sowie sportliche Wettbewerbe gehören zu den typischen Events, bei denen sich die Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Ländern kennenlernen.
Ausflüge nach London und in den Süden Englands
Ein fester Bestandteil des Programms sind Ausflüge in die Umgebung. Besonders beliebt ist der wöchentliche Besuch in London, bei dem die Schülerinnen und Schüler die Stadt entdecken, Sehenswürdigkeiten besuchen oder gemeinsam durch Covent Garden und andere Viertel bummeln. Häufig gehört auch ein gemeinsamer Theater- oder Kinobesuch im West End zum Programm.
Weitere Ausflüge führen beispielsweise nach Brighton, Windsor oder Portsmouth. Dabei stehen nicht nur Shopping-Stops auf dem Plan, sondern auch kulturelle Besuche – etwa in Museen, historischen Gebäuden oder an bekannten Sehenswürdigkeiten.
Leben im Internat – kleine Gemeinschaft in historischen Häusern
Während des Programms wohnen die Schülerinnen und Schüler in den Boarding Houses der Schule, die sich in ehemaligen Landhäusern auf dem Gelände oder in unmittelbarer Nähe befinden. Die Zimmer werden meist von zwei bis vier Schülerinnen und Schülern geteilt, wodurch schnell internationale Freundschaften entstehen.
Jedes Haus wird von einem Hausleiter und einem Team von Betreuern begleitet, die für das tägliche Leben, die Organisation und das Wohlbefinden der Jugendlichen verantwortlich sind. Die Häuser sollen bewusst ein „home away from home“ sein – also eine Umgebung, die sowohl Struktur als auch ein familiäres Gemeinschaftsgefühl bietet.
Die Mahlzeiten werden gemeinsam auf dem Campus eingenommen. Die Küche bereitet täglich frische Gerichte zu, darunter auch vegetarische Optionen und ein umfangreiches Salatangebot.
Ein Sommer zwischen Sprachkurs und Abenteuer
Was die Hurtwood House Summer School besonders macht, ist die Kombination aus drei Elementen: persönlicher Atmosphäre, abwechslungsreichen Aktivitäten und intensivem Sprachtraining.
Die relativ kleine Teilnehmerzahl sorgt dafür, dass jede Schülerin und jeder Schüler wahrgenommen wird. Gleichzeitig entsteht durch die vielen gemeinsamen Aktivitäten eine lebendige internationale Gemeinschaft – und genau darin liegt oft der größte Lerneffekt: Englisch wird nicht nur gelernt, sondern jeden Tag ganz selbstverständlich gesprochen.
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